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Weltmusik mit Partyzwang: Warum die Band auf den Namen „Kapelle Fröschl“ hört, ist bislang noch nicht aufgeklärt worden - Parallelen zum beschaulichen Inspektor Fröschl aus der 70er Jahre Kultserie „Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger“ sind auf alle Fälle nicht erkennbar. Stattdessen erwartet den Konzertgänger Weltmusik mit Partyzwang, radebrechender Multi-Kulti-Slang von Spanisch bis Rate-Rumänisch, aufgelockert von Traditionals - und das aus allen Ecken der Welt.  Dem schmalztriefenden Song vom traurigen Pistolero folgt gleich im Anschluss eine Upspeed Polka, die so manche Ska-Nummer in den Schatten stellt. Die Marihuana-geschwängerte Spelunken-Weltmusik der Kapelle Fröschl kennt noch weniger Grenzen als früher, sie hat auch den forsch loslegenden Dilettantismus der Anfänge nicht verloren, ohne den man ein so wunderbar passendes Stilgemisch gar nicht erst hervorbringt. Die Fröschls sind also ganz einfach wieder da.“

 

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